Warum unterscheiden sich die Daten des Keyword Indexes manchmal von denen der Search Console?

die Search Console Daten unterscheiden sich ein wenig vom „tatsächlichen googeln“ und sind deshalb mit etwas Vorsicht zu genießen:

  1. In der Search Console wird nicht nach Ort unterschieden. Bei manchem Keyword unterscheidet sich die Rankingposition zwischen z.B. Wien und Innsbruck, da Google eine Domain je nach Standort als relevanter einstuft. In der Search Console ist das leider nicht aufgeschlüsselt und vermischt sich leider. Der Keyword Index der Metrics Tools umgeht diese Problematik drch „normales“ googeln mit einem städteübergreifenden Standort. So werden standortabhängige Abweichungen eliminiert.
  2. In der Search Console werden tägliche Durchschnittswerte angezeigt. Wenn also zwei Personen (z.B. von unterschiedlichen Städten aus) googeln, und sich Google dazu entschließt die Domain einmal mit Position 8 und ein anderes mal mit Position 20 zu listen, wird in der Search Console z.B. der Durchschnitt 14 angezeigt, obwohl niemals ein Mensch die Domain auf Position 14 gesehen hat.
  3. In der Search Console werden nur tatsächlich vorhandene Views angezeigt. Wenn sich ein Suchergebnis z.B. auf der zweiten Suchergebnisseite befindet, von Suchenden nur die erste Seite aufgerufen wird, so taucht das Suchergebnis der zweiten Seite nicht in der Search Console auf. In der Search Console erscheint es dann so, dass ein Keyword nur selten gesucht wird. Der Keyword Index in den Metrics Tools umgeht dieses Problem mit der Anzeige des durchschnittlichen Suchvolumens eines Keywords. Dieses wird unverfälscht von Search Console Impressions erhoben.

Wie unterscheiden sich die Metrics Tools von einem normalen Rank Tracker?

Normale Rank Tracker sind meist so aufgebaut: Man hinterlegt seine für den Augenblick als interessant erkannten Keywords. Der Rank Tracker speichert dann regelmäßig die Rankingpositionen und zeigt diese an. Das bringt jedoch einige Probleme mit sich:

  1. Es werden nur die Keywords angezeigt, die man auch selbst hinterlegt hat. Vergisst man ein Keyword, oder rankt Google die Seite zu einem unerwarteten Keyword, dann taucht das Ranking in einem Rank Tracker nicht auf.
  2. Oft ist es spannend, mit welchen Keywords Wettbewerber gute Rankings haben, damit man diese Rankings auch selbst aufbauen kann. Da ein normaler Rank Tracker nur die Keywords anzeigt, die man selbst hinterlegt hat, kann man damit keine neuen, noch unentdeckten Keywords finden.
  3. Rank Tracker starten die Aufzeichnung erst ab dem Tag, an dem man die Keywords hinterlegt hat, man kann also nicht in die Vergangenheit blicken.

Diese Probleme gibt es mit einem SEO-Index wie den Metrics Tools nicht: Die Metrics Tools speichern unabhängig von Deinem Projekt die Rankings mehrerer Millionen Keywords in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sobald Deine Domain oder die eines beliebigen Wettbewerbers ein Ranking für diese Keywords hat, wird es in den Metrics Tools angezeigt. Da die Metrics Tools diese Keywords bereits seit mehreren Jahren regelmäßig speichern, zeigen sie auch die historische Entwicklung all der Domains an. Du kannst also beliebige und beliebig viele Domains analysieren, und innerhalb des Keywordsets werden alle Rankings angezeigt und sind in einem Sichtbarkeitsdiagramm analysierbar.

Um auch Suchbegriffe im Monitoring zu haben, die noch nicht in unserem großen Keywordset abgebildet sind, ist optional auch die Erstellung individueller Keywordsets möglich. So vereinen die Metrics Tools dann die Stärken von SEO-Index und Rank Tracker.

Wie kann ich Wettbewerber bzw. ähnliche Domains finden?

Neben der Möglichkeit, beliebige Domains eingeben und analysieren zu können, können mit den Metrics Tools auch unbekannte Wettbewerber-Domains gefunden werden. Mit der Wettbewerber – Funktion können Domains mit ähnlichen Rankings gefunden werden. Nach Eingabe einer Referenzdomain finden die Metrics Tools die Domains, die hohe Ranking- bzw. Sichtbarkeitsüberschneidungen aufweisen. Im Anschluss kann analysiert werden, welche Rankings allein der Wettbewerber hat, sodass man spannende Keywords für die eigene Contentplanung übernehmen kann.

Die Wettbewerber – Funktion findest Du unter dem Menüpunkt „Keyword Index“ / „Wettbewerber“.

Bei der Wettbewerber – Funktion gibst Du oben eine Referenzdomain an. Dann werden die Domains gezeigt, die große Sichtbarkeitsüberschneidungen mit der Referenzdomain haben. Mit „Rankings analysieren“, kannst Du dann die gemeinsamen und getrennten Rankings sehen. Auf diese Weise kannst Du zum einen Wettbewerber finden, die Du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hast. Zum anderen kannst Du Keywords/Themenfelder entdecken, mit denen Wettbewerber ranken, aber mit denen Deine Domain noch keine Rankings erzielt.

Warum unterscheidet sich die Sichtbarkeit in unterschiedlichen Tools?

Neben den Metrics Tools gibt es weitere SEO-Analysetools, die ebenfalls eine Sichtbarkeitskennzahl berechnen. Wenn man den historischen Verlauf dieser Zahlen vergleicht, sieht man oft recht ähnliche Verläufe. In der aktuellen Tendenz sind jedoch oft große Unterschiede erkennbar: Während ein Tool ein Wachstum von 30% anzeigt, geht es in einem anderen Produkt bergab. Diese Unterschiede liegen vor allem an:

  1. unterschiedlich großen und unterschiedlich zusammengesetzten Keywordsets,
  2. unterschiedlichen Datenquellen für Suchvolumenzahlen und deren Aktualität,
  3. unterschiedlichem Crawlingzeitpunkt der Rankingdaten,
  4. individuellen Algorithmus, um aus Rankingpositionen, Suchvolumen und ggf. weiteren Daten die Sichtbarkeitskennzahl zu berechnen.

Gerade weil sich die Sichtbarkeitskennzahlen so unterscheiden ist Transparenz so wichtig. Darum zeigen die Metrics Tools genau an, welche Keywords und welche Positionsänderungen zu einer Sichtbarkeitsänderung geführt haben. So ist nachvollziehbar, wie die Metrics Tools zu der jeweiligen Berechnung kommen. Das bilden andere Produkte leider nicht vollständig ab, sodass die prozentualen Veränderungen dort letztlich nicht nachvollziehbar sind.

Warum unterscheiden sich die angezeigte Suchvolumenzahlen zwischen verschiedenen Tools?

Hauptgrund für die Unterschiede ist ein unterschiedliches Aktualisierungsintervall der Suchvolumendaten sowie unterschiedliche Datenquellen. Einige Tools geben auch nur einen sehr groben Wert von 0-100 in 5er Schritten an, was eine verminderte Interpretierbarkeit nach sich zieht.

Um die Aktualität der Suchvolumendaten zu testen ist es interessant, hoch volatile Keywords anzuschauen. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Textes ist das z.B. das Keyword „dsgvo“. Hier zeigt Googles Keywordplanner aktuell ein sehr hohes Suchvolumen an, weil das Thema für viele Menschen sehr interessant ist. Wenn für ein solches Keyword in einem Tool aktuell ein niedriges Suchvolumen angezeigt wird, deutet das darauf hin, dass die Suchvolumenzahlen wohl eher selten aktualisiert werden.

Bei den Metrics Tools werden die Suchvolumenwerte ungefähr jährlich aktualisiert. Warum nicht wöchentlich? Der Schwerpunkt der Metrics Tools ist die Analyse von Sichtbarkeit, welche aus Suchvolumen und der mit einer Rankingposition verbundenen Klickwahrscheinlichkeit errechnet wird. Damit die Sichtbarkeit interpretierbar bleibt, aktualisieren wir die Suchvolumendaten seltener als die Rankingpositionsdaten. Sonst wäre keine Aussage möglich, ob eine Sichtbarkeitsänderung aufgrund einer Positionsänderung oder einer Suchvolumenschwankung geschehen ist, die Sichtbarkeit wäre schlechter interpretierbar.

Was ist Sichtbarkeit?

Die Sichtbarkeitskennzahl (SK) ist ein Index für die Findbarkeit einer Domain in den organischen Google Suchergebnisseiten. Die Sichtbarkeit kann sowohl für Domains, als auch für Subdomains, Verzeichnisse und einzelne URLs analysiert werden. Sie setzt sich aus dem Sichtbarkeitsbeitrag aller Keywords zusammen, zu denen bekannte Rankings vorhanden sind.

In einer einzigen Zahl vereint sind nicht nur sämtliche Rankings abgebildet, sondern auch noch gewichtet nach Suchhäufigkeit und Position. Denn eine Änderung von z.B. Position 3 auf 1 ist ja viel relevanter als eine Änderung von Position 70 auf 40, da diese Änderung voraussichtlich mehr Klicks in der Suchergebnisseite mit sich bringt. Und ein Keyword, das jediglich 10 Mal pro Monat in Deutschland gesucht wird, wirkt sich geringer auf die Sichtbarkeit aus, als eines mit einem Suchvolumen von 10000. All das berücksichtigt die Sichtbarkeitskennzahl und bildet es mit einer handlichen Indexzahl ab.

Damit diese Zahl keine „Blackbox“ ist, zeigen die Metrics Tools genau an, welche Rankingänderungen sich wie auf die Sichtbarkeit ausgewirkt haben.

Im Beispiel sieht man die Sichtbarkeitsentwicklung einer größeren Domain. Die Sichtbarkeit hat sich im Vergleich zur Vorwoche um 4,9% verschlechtert. Welche Keywords haben nun diese 4,9% zu verantworten? Um das schnell erkennen zu können, kannst Du den Mauszeiger einfach auf einen Datenpunkt im Diagramm steuern und siehst daraufhin die Keywords, die den stärksten Einfluss auf die Sichtbarkeit hatten: Die Domain hat sich z.B. mit dem Keyword „sparkasse hannover“ von Position 3 auf 4 verschlechtert. Dies erklärt 32% der negativen Sichtbarkeitsänderung. Obwohl die Sichtbarkeit im Vergleich zur Vorwoche geringer ist, gab es auch positive Rankingänderungen, die die Sichtbarkeit wiederum erhöhten. Die Rankingänderung des Keywords „sparkasse leipzig“ steuert hier 20% der positiven Sichtbarkeitsänderungen bei. Du siehst also auf einen Blick, ob etwas relevantes passiert ist, oder ob sich die Sichtbarkeitsänderung auf ein nebensächliches Keyword bezieht. Im Unterschied zu anderen Tools zeigen wir also den Zusammenhang zwischen Rankingänderung und Sichtbarkeitsänderung auf. Dies erst macht die Sichtbarkeit zu einem transparenten Instrument.

Die Sichtbarkeitskennzahl der Metrics Tools wird anhand der wöchentlich gecrawlten Daten berechnet. Für Deutschland sind das zur Zeit 1,2 Millionen Keywords, für Österreich 1 Millionen Keywords.

Wozu sind die Metrics Tools da?

Websites bringen nur dann Kunden, wenn sie findbar sind. Einen großen Anteil daran haben gute Rankings in der Suchmaschine Google. Doch welche Keywords bringen mir viele Besucher? Auf diese Frage z.B. geben die Metrics Tools mit ihrer Keywordrecherche-Funktion und der Wettbewerberanalyse-Funktion Antworten. Neue Keywords können entdeckt und bewertet werden. Du kannst gezielt schauen, mit welchen Keywords auf welchen Unterseiten Deine Wettbewerber erfolgreich unterwegs sind. Was hat sich im historischen Verlauf geändert?

Die Metrics Tools sagen Dir nun nicht, was genau Du tun musst, um mehr Besucher über Google zu erhalten. Sie helfen jedoch bei der Analyse des aktuellen Zustandes und geben Dir mit der Keywordrecherche Funktion ein paar interessante Stichpunkte für neue Artikel und für die Ergänzung bereits vorhandener. Außerdem kannst Du die Webseiten von Wettbewerbern eingeben und siehst, mit welchen Suchwörtern diese viele Besucher erhalten.

Diese und viele andere Fragen beantworten die Metrics Tools mit einer umfassenden Datenbank für die Suchmärkte Deutschland und Österreich.

Gibt es eine tägliche Berechnung der Sichtbarkeitskennzahl?

Die Sichtbarkeit wird in den Metrics Tools wöchentlich berechnet. Hintergrund: Die Metrics Tools Sichtbarkeitskennzahl ist mit 1 Million Keywords hochauflösender als die anderer Tools, die z.B. nur mit 250.000 Keywords arbeiten und ihre vergleichweise kleine Datenbank z.B. täglich aktualisieren.

Um zwischen zwei Crawls dennoch auf dem Laufenden zu sein, gibt es für Nutzer des Professional Tarifes die „Live-Rankings“ – Funktion, die die 50 stärksten Keywords bei Aufruf in Echtzeit crawlt.

Wann und wie oft werden die Daten aktualisiert und worin unterscheiden sich Monats- und Wochenindex?

Eine Million Keywords mit dem höchsten Suchvolumen, aus denen auch die Sichtbarkeitskurve berechnet ist, werden wöchentlich aktualisiert. Die Erhebung wird jede Woche am Mittwoch Mittag gestartet und ist je nach Geschwindigkeit der Crawler meist zum Freitag abgeschlossen. Wie Du eine Benachrichtigung über neue Daten erhalten kannst, erfährst Du hier.

Als Veröffentlichungsdatum wird der darauf folgende Montag angegeben, damit sich in Charts und Listen ein einheitliches Bild ergibt. Das genaue Datum des Crawls eines Keywords erscheint, wenn man die Mouse in der Rankingtabelle auf die Position bewegt:

Weitere seltener gesuchte Keywords (also Keywords mit einem geringeren Suchvolumen) für den deutschen (17 Millionen), weitere 9 Millionen Keywords für den österreichischen und 500.000 für den schweizerischen Suchmarkt werden ca. monatlich aktualisiert.

Gibt es eine Reporting-Funktion, die ich z.B. meinen Kunden senden kann?

Du kannst automatisch wöchentlich einen PDF-Report per Mail versenden.

Füge dazu die gewünschten Domains einem Dashboard hinzu und wähle dann im Dashboard oben rechts den Button „Dashboard Einstellungen“. Hier kannst Du nun beliebig viele Mailadressen hinterlegen.

An jedem Wochenende wird nun automatisch eine Mail mit dem PDF-Report des jeweiligen Dashboards versandt. Lege weitere Dashboards an, um Reports mit anderen Domains zu versenden.

Gibt es in den Metrics Tools Onpageanalysen oder eine Backlinkdatenbank?

Die Metrics Tools sind derzeit nicht als Allround SEO Tool mit Onpage Funktionen (wie z.B. WDF/IDF), Backlink Check, oder Ähnlichem konzipiert, sondern konzentrieren sich vor allem darauf, ein mehrere Millionen Keywords großes repräsentatives Keywordset regelmäßig zu erheben und auf dieser Basis historisch vergleichbare Datenanalysen anzubieten. In diesem Bereich wollen wir ein hervorragendes Produkt anbieten und weiter entwickeln.

Ist der Suchmarkt Irland/USA… geplant? Wann?

Aktuell crawlen die Metrics Tools die Suchmärkte Deutschland, Österreich und Schweiz.

Der Aufwand einen weiteren Suchmarkt anzubieten ist recht hoch, weil monatlich mehrere Millionen Keywords gecrawlt und gespeichert werden müssen. Da einige Länder in der Vergangenheit nur selten angefragt wurden, ist ein kompletter Keywordindex für diese mittelfristig nicht geplant. Im Laufe des Jahres wird aber voraussichtlich das Tracking selbst vorgegebener Keywords auch für weitere Länder möglich sein. Setze am besten den Newsletter-Haken in Deinem Account, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Worin unterscheiden sich die Tarife?

Aktuell gibt es im wesentlichen zwei Tarife: Den Basic Tarif und den Professional Tarif:

Im Basic Tarif enthalten sind folgende Funktionen:

  1. Die „Rankings“ Funktion: Hier siehst Du den Sichtbarkeitsverlauf beliebiger Domains für Google.de und Google.at . Dir werden alle Rankings innerhalb unseres umfangreichen Keywordsets angezeigt sowie  die Veränderungen zur Vorwoche. Dir steht eine Volltextsuche zur Verfügung, um auf bestimmte Keywords oder Datenbereiche zu filtern. Im Diagramm wird Dir genau angezeigt, welche Keywords für Sichtbarkeitsänderungen ursächlich waren.
  2. Die „Veränderungen“ Funktion: Hier kannst Du alle Rankings analysieren, die sich zwischen zwei beliebig einstellbaren Wochen verändert haben. Du kannst die Keywords nach oben sortieren, die im eingestellten Zeitraum die größte Sichtbarkeitsänderung verursacht haben. Das ist z.B. praktisch, um „schleichenden“ Veränderungen auf den Grund zu gehen.
  3. Keywordhistorie: Wie hat sich das Ranking eines bestimmten Keywords über die letzten Jahre bei einer Domain entwickelt? In der Keywordhistorie zeigt Dir ein Diagramm diese Entwicklung an. Darunter findest Du eine übersichtliche Liste, in der Dir auch die jeweils rankende URL der Domain angezeigt wird. Dsa macht es leichter, unerwünschte Wechsel zu erkennen.
  4. „Winners & Losers“ Liste: Hier werden deutschland- und österreichweit die Domains angezeigt, die im Vergleich zu Vorwoche am meisten Sichtbarkeit gewonnen und verloren haben.
  5. Die Search Console Anbindung: Auf einen Blick und wesentlich übersichtlicher als bei Google findest Du die wichtigsten Daten aus der Google Search Console im praktischen Metrics Tools Style. Z.B. kannst Du wie in der Rankings-Funktion einfach die Maus auf einen Diagrammpunkt bewegen, um die wichtigsten Veränderungen eines bestimmten Tages sehen zu können.

Folgende zusätzliche Funktionen stehen Dir im Professional Tarif zur Verfügung:

  1. In der Rankings-Funktion des Professional Tarifes kannst Du nicht nur Domains analysieren, sondern die Ansicht auch auf einzelne URLs, Subdomains und Verzeichnisse einschränken. Das ist besonders bei größeren Domains erforderlich. Du kannst im Sichtbarkeitsdiagramm nicht nur eine Domain anzeigen, sondern auch den Verlauf mehrerer Domains miteinander vergleichen.
  2. Die „Live Ranking“ Funktion: Zwischen den wöchentlichen Crawls können auf Abruf die Rankingpositionen der aktuell 50 sichtbarkeitsstärksten Keywords in Echtzeit neu erhoben werden. Auf dieser Basis wird eine angenäherte „Live-Sichtbarkeit“ errechnet.
  3. Keyword Recherche Funktion: Gib ein Keyword vor und die Keyword Recherche Funktion findet viele damit verwandte Keywords und zeigt Dir diese inklusive Suchvolumenzahlen an. Unsere Datenbank sortiert die Keywords nach oben, die in den Google Suchergebnissen mit dem vorgegebenen Wort verwandt sind. Das inspiriert Dich für neue Artikel und unterstützt Dich dabei, vorhandenen Artikeln neue Themenaspekte hinzuzufügen.
  4. „Wettbewerber“ Funktion: Die Metrics Tools speichern die Rankingdaten vieler Millionen Domains. Doch welche Domains ähneln sich besonders? Diese „Stecknadeln im Heuhaufen“ findet die Wettbewerber-Funktion. Du kannst die Domains Deiner Wettbewerber finden und findest Anhaltspunkte, um Dich von ihren Content-Strategien inspirieren zu lassen.
  5. Excel Export: Die Metrics Tools sind ein intuitiv zu bedienendes Werkzeug. Für weitergehende Analysen und Reportings möchtest Du aber vielleicht lieber in Excel weiter machen.
  6. API, um die Metrics Tools Daten mit eigenen Scripten und Programmen automatisiert auslesen und verarbeiten zu können.
  7. Die „Listen“ Funktion: Du kannst die Sichtbarkeit und das Suchvolumen von bis zu 500 Domains auf einmal abfragen und in eine Excel-Liste exportieren.

Beide Tarife sind monatlich ohne Kündigungsfrist kündbar. Der Basic Tarif kostet 17,95€ zzgl. MwSt. und der Professional Tarif 44,95€ zzgl. MwSt. Bei jährlicher Zahlung im Voraus erhältst Du eine Ermäßigung von 15%. Die Zahlung kann mittels Banküberweisung, SEPA Lastschrifteinzug oder Paypal erfolgen.